Anti-Control Interview

Als ich mir vor einigen Wochen das Diktiergerät bei Karstadt besorgt hab, wollte ich am liebsten gleich den Verkäufer interviewen. So zum testen, versteht sich. Da ich zu dem Zeitpunkt aber weder Leerkassetten noch volle Batterien mein Eigen (…mein Schaaatzzz) nannte, und auch weil der Kerl plötzlich mit kreideweißem Gesicht hinter ein Regal sprang, musste ich mich eben noch etwas gedulden.

Nun war es so, dass wir mit FuzzBeer am 9. Mai in der Hamburger Markthallen-Besenkammer Marx mit Rawside aufspielen durften. Die sind nämlich grade auf Tour und das mit einer Band, welche ich bisher noch überhaupt nicht kannte: Anti-Control. Wie das so ist überlegte ich mir schon mal im Vorfeld ein paar Fragen, die ich an besagten Abend den Jungs von Rawside stellen wollte, doch kam, wie der aufmerksame Beobachter schon an der Überschrift erkennen könnte, alles ganz anders! Nachdem wir unser Drittel des Abends konzerttechnisch hinter uns gelassen hatten, saß ich ne ganze Weile nixahnend hinterm Merch-Stand, verkaufte ein, zwei CDs und Zines, da kam der Rob aus dem Konzertsaal. „Hey, Micha. Diese Band solltest du dir unbedingt noch ansehen!“ So tauschten wir die Plätze und ich schlappte von dannen und vor die Bühne. Und dort fielen mir sowohl Augen als auch Ohren fast aus dem Kopf. Dort auf der Bühne stand meine zukünftige Lieblingsband! Nach dem Konzi war ein Interview mit Sänger Eric schnell ausgemacht und am Ende des Abends traf es sich, dass Eric und ich uns ne ruhige Ecke suchten um das Interview zu starten. Unterstützt wurde ich teilweise von Rob Fuzz und weniger unterstützt vom ganz schön beduselten Daniel (Fuzz).

El Micha: Joah, für alle Nichtwissenden, stell dich und die Band doch mal kurz vor.

Eric: Ich bin Erik, die Sängerin von Anti-Control. Uns gibt’s seit sieben Jahren ca. Wir sind momentan mit Rawside auf Tour, während dieses Interview hier entsteht. Musikalisch… Ich geh jetzt mal von diesen generellen Fragen aus?

El Micha: Jaja.

Eric: Also musikalisch ist Anti-Control ein bisschen schwierig einzuordnen, behaupte ich. Viele Leute meinen wir machen so ein bisschen OldSchool-HC, Andere meinen da ist so Alternativ-HC dabei. Hat ne eigene Marke, ne eigene Note, möchte ich behaupten dürfen – Uns macht Musikmachen Spaß.

El Micha: Wie lange seid ihr jetzt schon auf Tour?

Eric: Heut ist der Sechste Tag von insgesamt zwei Wochen.

El Micha: Und bis jetzt lief alles glatt?

Eric: Resonanz ist cool, die Leute sind ganz cool. Also wir spielen auf der Tour hauptsächlich in Regionen wo wir noch nicht gespielt haben. Also im östlichen Gelage haben wir schon ab und zu Konzerte gespielt. Wir waren jetzt in Chemnitz und Dessau und Forst, wo wir vorher noch nicht gespielt hatten. Da waren die Leute ganz fresh so. Also speziell Forst war’n Killer und da sind die Leute auch abgestürzt, fanden es echt richtig Geil und ham recht gut mitgemacht. Speziell ich versuch auch die Leute zu animieren ‚’n bisschen mitzumachen. Also klar, keiner macht da irgendwie mit, wenn es ihm nicht gefällt, aber immer ein bisschen Leben ins Publikum zu hauchen, weil’s mir halt auch wichtig ist, dass ich nicht alleine der Kasper auf der Bühne bin sondern man mit den Leuten halt zusammen feiert. Ist mir wichtig und in Forst hat das gut geklappt.

El Micha: Ja, das hat man auch bei der Show gesehen, von wegen an die Leute rangehen.

Eric: Also für uns ist irgendwie HC oder was wir halt so machen, auch klar Ventil, zu all dem was halt neben dem was Texte schreiben so ist auch die Musik selbst dann live zu spielen. Ein Ventil halt und dementsprechend die Leute irgendwie darauf aufmerksam zu machen: Ey, wenn ihr irgendwie aus euch raus wollt, macht das jetzt. Da spielt ne Band und wenn’s euch gefällt, dann seit wie ihr sein wollt. Geht aus euch raus. Das ist irgendwie das Ding. Macht was ihr wollt und passt auf euch auf.

Daniel: Nackt!

Eric: Ja, genau. Nackt. Also unten ohne und mit Tätowierungen auf dem Augenlied.

El Micha: Ihr habt auch ne CD draußen. Pictures of a World falling apart.

Rob: Die ist verschweißt.

Eric: Das ist die Split mit Adolf and the Hitlers. HaHa. Ne, das war gelogen.

Daniel: Das sind so Songs drauf wie „Beware the state that will paralyze the will of the world“.

Eric: Richtig, das hast du gut abgelesen.

-Es folgt eine unverständliche und völlig merkwürdige Diskussion über Mützen und schwarzen Nagellack.

El Micha: Sachen gibt’s, die gibt’s.

Eric: Ne, die gibt’s gar nicht.

El Micha: So. Weiter! Wann habt ihr die Platte aufgenommen?

Eric: Lass mich lügen, äh. Wir haben jetzt 2005… Die ist Anfang April/Mai 04 entstanden, wurde aber erst so gegen Sommerzeit raus gebracht. Wir haben erst gedacht, wir nehmen die noch mal neu auf, haben es dann aber doch so gelassen. Ist jetzt also ein Jahr alt.

Rob: Sach noch mal was über die Studioarbeiten.

Eric: Die Studioarbeiten waren ziemlich stressig. Wir haben alles gegeben, ne. Wir haben es ziemlich schnell aufgenommen, ziemlich viel Live eingespielt. Die war, glaub ich, in drei oder vier Tagen aufgenommen. Und gemastert haben wir das bei TimBuctu (Anm.: ?), der Typ der diese Mo-Twist-Sachen macht und so, und das war ein bisschen Teuer, hat sich aber gelohnt, behaupte ich.

El Micha: Eure Musik hat mich erstmal stark an Minor Threat erinnert…

Eric: Dankeschön. Das ist ein Kompliment.

El Micha: Habt ihr da auch was mit Straight Edge am Hut?

Eric: Definiere Straight Edge (kurz: SE). Die Drogenfeinde oder diese Kopfgeschichte? Also SE ist für uns als das, was es momentan ist, kein Thema, weil das ne ziemliche Modegeschichte geworden ist. So diese Klischeegeschichte. Also wir trinken hier auch Alkohol. Die Idee ist schon vielleicht, immer nur soviel zu trinken, dass wir auch wissen, was wir machen. Halt immer nen klaren Kopf behalten können.

Rob: Vielleicht ist es wichtiger die goldene Mitte finden zu können, als gar nicht „Nein“ zu sagen.

Eric: Ja, ist richtig. Also ein paar Leute sagen öfter: „Das klinkt ja wie Minor Threat“ oder so. Ich finde dieses Schubladen-Ding ist immer son Ding, wo du sachst: Ungern. Ich möchte mich ungern mit etwas vergleichen. Grade Minor Threat, dass ist irgendwie maßlos, weil das eben etwas Bahnbrechendes war. Aber wir orientieren uns schon, weil wir viel davon hören, an diesen alten Geschichten wie Black Flag bis Uniform Joice und weiß der Teufel, und da sind auch Edge-Bands dabei, die uns sicherlich beeinflussen.

Rob: Youth of Today.

Eric: Nee, gar nicht ma. Aber was so den Anti-Control-Sound so ein bisschen macht, ist, das sag ich ganz gerne, wir haben alle vier völlig unterschiedliche Musikstile. Also ich hör saugerne z.B. Jimi Hendrix bis äh… halt so richtig flashige Sachen. Unser Bassist ist so die Metal-Fraktion…

Rob: Slayer!

Eric: Zum Beispiel. Während unser Schlagzeuger wahnsinnig auf Sachen wir AFI steht oder so was und…

Daniel: Mel C! Vergiss Mel C nicht. Die spielt hier in zwei Wochen.

Eric: ???

Daniel: Die von den Spice Girls.

Eric (flüstert): Gehört der Typ zu Euch? Naja Egal. Ähm… und während unser Gittarist schon so diese Use of Today – Geschichte hört. Das vereint sich dann halt. Das ist dann schwer einzuordnen oder ich möchte das dann auch gar nicht irgendwie.

El Micha: Ich hatte vorhin mit Marco (Gitarrist) schon mal gesprochen und er meinte dass ihr mit den Jungs von Rawside schon ziemlich lange befreundet und deswegen auch jetzt gemeinsam auf Tour seid. Musikalisch ist da ja nicht unbedingt die große Verbindung da.

Eric: Ja, genau. Nun, wir wollen das ein bisschen mixen halt. Ich find es ziemlich wichtig, und ich sag das auch gerne, dass ich es ganz nett finde, wenn auf nem Konzert so der große Nietenkaiser steht, nebendran der Edger und nebendran so irgendwie der Alternativ-Typ. Ich find des alles ein bisschen familiärer abgehen muss. Weil sonst diese Community-Geschichte überhaupt nicht funktioniert. Also, wenn das nicht funktioniert, braucht man bei nix anderem anzufangen. Und das ist halt eben der Punkt. Und deswegen wollen wir das eben ein bisschen mischen. Wir machen halt diesen melodischen Kram, während Rawside eher diesen „Buckelharten-Voll-auf-die-12“ Sound halt färben und wir wollen das halt zusammen machen.

Rob: Ja, deine Stimme ist auch hin und wieder sehr klar.

Eric: Ja, das ist erwünscht und noch funktioniert es nach sechs Tagen. Morgen oder übermorgen wird es kritisch.

El Micha: Gut. Also die musikalische Abwechslung ist da. Was ist mit dem „Aussagemäßigen“? Rawside haben ja ziemlich klare Aussagen. Wie ist das mit euch?

Rob: Vielleicht ein Konzept-Album?

Eric: Konzeptalbum. Jein. Eher zufällig vielleicht. Also, ich schreib die Texte alleine und ich hab nen recht zynischen Humor. Das hört man halt manchmal aus den Texten raus. Und es sind (ist vielleicht ein bisschen das falsche Wort) aber auch recht spirituelle Sachen.

Rob: Seid ihr Religiös?

Eric: Nee auf keinen Fall.

El Micha: Was die Bühnen Show angeht, entwickelst du ja fast schon schauspielerische Leistungen.

Eric: Der Punkt ist er, ich hab da gestern schon mal mit nem Typen darüber geredet, der auch so was gesagt hat. Ähm. Wenn ich auf der Bühne bin und Musik spiel, die mich trifft, dann geht das auch so ab. Diese Ventil-Geschichte halt.

Rob: Da muss ich dazu sagen, dass sieht nicht nach Schauspielerei aus. Wenn man Bon Jovi sieht, das ist ein Schauspieler.

El Micha: Ich meinte nicht das Rumgepose sondern eher die Kunstform.

Eric: Wenn ich mit vier Leuten auf der Bühne bin und weiß, wir haben alle die selbe Idee und es flowed, es rollt und wir sind gemeinsam bei der Summe und die Summe trifft mich… hm. Also es gibt auch Anti Control Konzerte, wo ich so merke, da kann ich auch nicht so, dann muss es halt auch nicht.

Rob: Im Störtebeker (Anm.: …in Hamburg, ca. zwei Wochen zuvor) warst du nicht so aktiv wie hier. Wobei im Störtebecker mehr Leute waren.

Eric: Ja, aber heute fand ich’s familiärer und mir ist diese familiäre Geschichte und das auch wichtig. Ich find es furchtbar, wenn ein Konzert steif abläuft und das versuch ich dann halt ein bisschen aufzulockern damit. Und ich finde es furchtbar wenn irgendwie 200 Leute da sind und alle mit Händen in der Tasche einfach nur da stehen. Und heute waren auch ein paar Schunkler dabei. Das muss auch irgendwie nicht immer ein Massenpogo oder so was sein. Wenn ich so merke, die Leute sind locker, dann spannt mich das auch so mit ein. Das ist dann familiärer, da kannst du mit denen quatschen. Das ist die Club-Atmosphäre. Die macht mich auch echt an. Ich find es wichtig dass es eine Linie gibt. Also nicht die Bühne, die Band und da unten das Publikum. Sondern: Das ist irgendwie ein Raum und wir sind alle zusammen da. Das ist der Punkt halt.

El Micha: Also lieber solche Konzerte wo es gar keine Bühne gibt und man direkt vor den Leuten steht.

Eric: Hannover! Das ist das Stichwort. Hannover – Sturmglocke. Immer unglaublich. Da gibt’s auch keine Bühne. Das ist immer ganz witzig. Die rennen da immer durch die Bühne. Der Veranstalter, das ist so’n Typ der heißt Maik, der ist gelähmt und sitzt im Rollstuhl und der fährt immer, weil es keine Bühne gibt, komplett um uns rum und alle immer so Polonäse- mäßig hinterher. Und so was ist geil halt. Ist auch völlig egal, ob die Leute deine Musik jetzt cool finden oder danach was kaufen, oder was auch immer, aber die stehen halt mit dir da und es flowed einfach und das ist geil. Es ist auch wichtig das der Austausch auch ankommt.

El Micha: Ja, das merkt man auch. Joah, was war denn so das beste Konzert, wo du dich richtig gerne dran zurück erinnerst?

Eric: Also da gibt es zwei. Eines der besten war in Kiel, in der alten Meierei mit MDC zusammen. Wir ham da so ne Woche lang mit denen getourt und das war ganz witzig. Also wir haben zufällig mir denen gespielt und die haben uns mitgenommen, weil sie uns witzig fanden und sie haben gemeint: “Ja, wir checken das für euch aus und nehmen euch ne Woche lang mit“ und haben uns dann so mit rein genommen ins Programm. Conny Island in Leipzig war auch dabei. Das war vor zwei Jahren im Sommer. MDC – Anti Control – Kiel/Meierei. Das war unglaublich. 400 Leute waren da. Ein Haufen Leute fand uns auch ganz nett so. Und das zweite war auf jeden Fall Sturmglocke in Hannover, weil da echt positive Energie war. Die haben da so gerockt. Also die vorhin angesprochene familiäre Sache hat mich halt genau ins Herz getroffen, das war Supergeil. Das war zusammen mit MT-Visions und Indianer Jones. Da war auch ein sehr gutes, gemischtes Publikum, also die Edger, Nietenkaiser und die Normalos. Das war echt geil. Achso, ich möchte noch Rauenstein, Millis Geburtstagsparty erwähnen. Die war auch Wahnsinn. Bonehouse, Confrontation, Anti Control… Ja, das war Wahnsinn.

El Micha: Und im Negativen?

Eric: Negativ. Joah. Chemnitz. Da haben wir vor ein paar Tagen gespielt. Da waren alle Leute total angepisst so. Da war halt Vatertag und in östlichen Regionen ist das wohl so eine riesen Geschichte, wo die Leute saufen…

Daniel: Hey, das ist hier auch so.

Eric: Echt? Ja und da waren halt 40 Zahlende und die waren alle so besoffen. So Nietenkaiser-Typen, die alle so „Arrgh!“ und „Uargh!“ und „Oi Oi Oi!“ und so. Da konnte der Laden halt auch nix für. War halt ein bisschen schade, kam nicht gut.

El Micha: Ich hab mal ne Frage in nem anderen Inti gelesen, die hieß: „Was würdest du gerne mal gefragt werden?“

Eric: Hm. Was mich vielleicht inspiriert. Ich erzähl das ganz gerne, was Sachen sind, die mich inspirieren. Auch um so ne Verbindung herzustellen, weil ich glaub, dass diese Punk-Idee keine homogene Geschichte ist. Mich hat mal jemand gefragt, da hatten wir’s grade mit Led Zepplin, wie ich das unter einen Hut bringe, so Sachen wie Led Zepplin oder Jimi Hendrix zu hören und dann aber Punkrock zu machen. Da hab ich gemeint, dass ich die Frage nicht verstehe, weil es ohne diese Leute auch gar keinen Punkrock gegeben hätte. Das hat der überhaupt nicht verstanden. Es gibt halt sowohl textlich als auch musikalische Verbindungen in die 60er, 70er Jahre und das sind eigentlich auch gar nicht meine Roots, aber ich sehr da nun die Verbindung. Halt Sachen die durch starres Denken einfach übergangen werden. „Dies hier ist Punk, und da darf nix anderes rein!“ Find ich total scheiße.

El Micha: Wenn es so wäre, würde es nur noch Ramones-Klone geben.

Eric: Ja, genau. Es gibt halt auch irgendwie Sachen, wo ich sag, das es halt teilweise Punkbands gibt, die unpolitischer sind als beispielsweise „Absolute Beginner“ oder so was. Absolute Beginner sind halt teilweise textlich höher im Kurs als irgendwas, was nen Iro auf dem Kopf hat. Ich hör halt auch gerne Musik, die ein bisschen mehr Flächen hat. Da gehören halt für mich Jazz genauso dazu wie Punk oder Drum and Bass. Weil ich finde, das Musik so eine internationale, globale Sprache ist. Über Musik kannst du dir ganz viele Wege bahnen, dass ist halt wichtig. Ich glaub auch das Punk ganz viel Kommunikation ist oder so. Das ist für mich halt nicht nur die Musik- oder Stilrichtung, sonder auch Kommunikation. Diese Punkrock-Idee wird halt auch über andere Sachen getragen, das ist eben nicht nur Rockmusik, sondern auch Elektronisch. Das wäre ne lange Antwort auch de kleine Frage.

– Hier folgt eine kleine Diskussion über Elektro und den etwas anderen Punk und so, mit dem Ergebnis, das Blumfeld eine der größte deutschen Punkplatten (im textlichen und Mentalitätssinn) herausgebracht haben. Der mittlerweile doch recht betrunkene Daniel spricht noch Themen wie McDonalds und Kommerz-Bands an. Bei Zweiteren vertritt (Vegetarier) Eric die Meinung, dass kommerzielle Bands halt ne bessere Möglichkeit haben ihre Sache unter die Leute zu tragen.

Daniel: Wenn Morgen ein Typ von einer riesigen Plattenfirma kommt und euch nen riesigen Vertrag anbietet, würdet ihr den dann annehmen? (Anm.: Und damit das Underground-Dasein aufgeben)

Eric: Also, wenn der Typ nen Vertrag vor legt und sagt: „Hey, ihr müsst halt des und des machen, habt aber die und die Freiheiten“ und dass dann ein Vertrag ist, wo du sagst: „Hey, ist ja cool. Damit kann ich leben“, dann: Warum nicht? Das ist ja nix was mir dann selber im Weg steht.

El Micha: Dann danke Eric für das Interview!

Eric: Ja, hab euch ganz schön zugelabert. Ich sach noch DingDong. Kommt gut nach Hause.

Links:
www.anti-control.de

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