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Skaninchen + ZSK + No Respect

„Das erste Konzi im neuem Jahr“ freuten wir uns und fuhren, wie üblich, punktgenau eine halbe Stunde zu spät los, was leider zur Folge hatte, dass wir die guten Skaninchen ganz und gar verpassten. Eine Flasche Wodka rettete die Situation und gut angeheitert schoben wir uns durch den Eingangsvorhang und traten in einen Haufen Pfützen mit hunderten bunthaarigen drumrum. There´s no Place like Home – Welcome to Hafenklang!

Was folgte war das übliche nach-vorne-kämpfen-und-erschöpft-erstmal´n-Bierchen trinken, während die ZSK-Leute ihr Zeux aufbaute. Naja, um das ganze nicht völlig in die Länge zu ziehen, mach ich`s mal kurz:

ZSK rocken wie scheisse! Ich hatte ja schon viele blaue Flecke vom Pogen, aber noch nie einen, der wie ein gedrucktes „H“ aussieht. Sehr politisch, sehr schnell und, um die Mischung perfekt zu machen, gab´s noch ein paar Pflicht-Cover-Stücke von Bands wie Slime oder Sham 69 (Na, wer errät welches?) dazu.

No Respect, in manchen Kreisen schon Urgesteine deutscher Ska-Bands, ließen die letzten Kraftreserven, der Damen und Herren noch mal raus und im Getümmel aus pogenden und/oder auf der Stelle rennenden Leuten gab es für einige sogar ganz und gar kostenlose Bierduschen zur Abkühlung. Na, wenn das nix ist. Schlau wie ich war, hab ich (mir) natürlich nix mehr gemerkt, was ich hier noch so schreiben könnte, doch das piepen im Ohr und das Jucken im Hinterkopf sagten mir noch Tage später, dass es denn wohl doch ein sehr netter Abend war.

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Veröffentlicht in Artikel Konzerte