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	<title>Akrox Fanzine</title>
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		<title>Neue Seite &#8211; Alte Scheisse</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 21:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Akrox Fanzine</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Akrox]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir machen durch bis morgen früh und...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So! Zur Feier des Tages (neue Seite und so) hab ich nochmal die finsteren Archive des Akrox durchforstet und so manch kuriose Entdeckung gemacht.<span id="more-604"></span> So kann die geneigte Leserschaft nun so manchen, teils unveröffenlichten (nach dem Lesen wisst ihr auch wieso&#8230;Ohja), Artikel und Bericht auf dieser Website finden. Wer&#8217;s mag zumindest.</p>
<p>Ein Konzert-Termin-Kalender-zum-selbst-eintragen wird in Kürze folgen und wehe da werden nicht ordentliche Konzerte selbst eingetragen! Ich hab kein Bock mehr immer die Hälfte zu verpassen nur weil manch einer meint es reicht doch völlig 44 Flyer zu kopieren und die auf dem Rathausmarkt vom Rathaus zu schmeißen! Und dann wundern warum da kein Arsch antanzt um zu tanzen und man auf den Kosten für&#8217;s Spritgeld hängen bleibt. Tzz. Manchmal fragt man sich echt&#8230;</p>
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		<title>Beer Edge</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ElMicha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Reportagen]]></category>
		<category><![CDATA[beer edge]]></category>
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		<category><![CDATA[Straight Edge]]></category>
		<category><![CDATA[subkultur]]></category>

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		<description><![CDATA[True till der Kasten leer ist]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang der 80er Jahre fand Straight Edge in den USA immer mehr Anhänger. Auch mehr und mehr Bands sprangen auf diesen rasenden Mode-Express.<span id="more-339"></span> Als dann Bands wie Minor Threat und 7 Seconds nach und nach in den amerikanischen Verkaufscharts die Top10 erreichten und atheistische Kloster immer mehr Kinder und Jugendliche in ihre Klauen bekamen, wurde einigen Menschen langsam bewusst, dass diese so genannte „Subkultur“ völlig aus dem Ruder gelaufen war. Unter Ian MacKaye, dem Sänger von Minor Threat entstand eine fast schon kriminelle Organisation die das Dogma des Straight Edge erbarmungslos und teils mit roher Gewalt durch zu setzen versuchte. Regierungen und Großkonzerne wurden unterlaufen und deren Leitungen nach und nach von Marionetten MacKayes ersetzt. Neue Gesetze wurden aus dem Boden gestampft, die berüchtigtsten unter ihnen das das Bierverbot vor Vier und die Illegalisierung von körperlicher Nähe.</p>
<p>Die Band Bully Pumpkin traf 1986 es mit ihrem Song „Beer Edge“ auf den Punkt:</p>
<blockquote><p><em> I’m not allowed to drink cause of you,</em></p>
<p><em>But I know exactly what to do</em></p>
<p><em>Fillin Beer right through my head</em></p>
<p><em>Drinkin’ till all of you’re dead</em></p></blockquote>
<p>Zunächst löste es keine großartige Reaktion aus und die Band geriet schon einige Tage später wieder völlig in Vergessenheit. Bis 1989 hatten die Straight Edger die Kontrolle über einen Großteil der Musikindustrie übernommen. Die Radiosender spielten ausschließlich Bands die dem Dogma zugeschworen waren, viele andersdenkenden Künstler trieb es ins Exil oder in den Selbstmord. Die Welle breitete sich zunächst über den Amerikanischen Kontinent, dann auch über Europa und Asien aus. In England wurde die Ausschenksperre aufgelöst, jedoch Alkohol völlig verboten. Erste Demonstration unzufriedener Kneipengänger mit teils verheerenden Straßenschlachten wurden ebenso niedergeknüppelt wie FKK Treffen.</p>
<p>Straight Edge war 1995 am Zenit seiner Macht angelangt. Aber es bröckelte bereits. Aus dem Untergrund tauchten mehr und mehr CD-Rs auf mit verloren geglaubten Demo-Aufnahmen von Bully Pumpkin, aber auch neueren Bands wie den Youth of Tonight, Spaniens Yo bebo cerveza oder der deutschen Band Beernot. Eine neue Gegenkultur war kurz vor dem Aufbruch.</p>
<p>1997 konnten die Machthaber dieses nicht mehr länger ignorieren und gaben völlig unerwartet auf. Alle geschichtlichen Hinweise über die vergangenen 10 Jahre wurden vernichtet und der Straight Edge verschwand wieder im Untergrund. In einem Interview verhaspelte sich Ian MacKaye aber in einem seiner legendären Wutanfälle und schrie den Reporter an er solle sich „…für die Zukunft aber noch mal ganz warm anziehen, Bürschchen“. War es doch noch nicht das Ende?</p>
<p>Bis 2002 blieb jedoch alles Ruhig, was der Beer Edge Szene Zeit gab sich auszubreiten. Gleichzeitig stieg aber auch die Anzahl der Todesfällen, die mit Alkohol (am Steuer) zusammen hing. Teilweise fielen diesen Unfällen sogar komplette Bands auf Tourneen zum Opfer. Die Bekanntesten unter ihnen waren sicherlich Youth of Tonight, Spaniens Yo bebo cerveza oder der deutschen Band Beernot. Ein weiterer berühmter Fall war Piggi Pumpkin, dem ehemaligen Gitaristen von Bulli Pumpkin, der nach übermäßigen Alkoholkonsum, über sein Meerschwein stolperte, dabei aus dem Fenster seines New Yorker Appartement (siebter Stock) fiel und auf den dort zufällig vorbei gehenden Ian MacKaye fiel. Beide waren sofort tot. Ironie des Schicksals. Die Geschichte wurde mehrfach verfilmt und Jessica Alba gewann 2009 einen Oskar für Ihre Rolle als Ian MacKaye.</p>
<p>Nach dem Tod ihres Anführers (oder wie die Straight Edger es nennen: „Häuptling“), bröckelte die Szene an allen Ecken. Immer mehr Splittergruppen bildeten sich, die eine nach der anderen schließlich völlig verschwanden.</p>
<p>Auch die wenigen Überlebenden der Beer Edger schienen mit dem Wegfall ihrer größten Feinde alle Ambitionen verloren  zu haben. Heute gibt es nur noch wenige Bands, die sich mit Beer Edge solidarisieren und überhaupt nur noch eine, die es in seiner Ursprünglichen Form aufrecht erhält. Diese Band heißt Die Bier-Tenöre.</p>
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		<title>Akrox = Hamburger PunkRockZine again!</title>
		<link>http://www.akrox.de/news/akrox-hamburger-punkrockzine-again/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 10:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ElMicha</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Akrox]]></category>
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		<category><![CDATA[punkrockzine]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Wanderschaft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, ich bin mal wieder umgezogen, zurück in ach-so-schöne Hamburg.<span id="more-330"></span> Das ist auch der Grund dafür, dass es momentan mit Reviews oder Feedbacks oder Post oder versprochenen Biertrinkterminen etwas gehakt hat. Aber nu bin ich ja wieder ansässig und darum gehts hier auch bald wieder los. Das heißt natürlich auch, dass Einsendungen an eine neue Adresse gehen. Alles was an die alte Adresse geschickt wird, wird zu Gunsten der <a href="http://rattailsoup.akrox.de/a-daily-fight-of-life/eviction-of-frommestrasse-2/" target="_blank">Frommestrasse</a> in Lüneburg versteigert oder auch nicht.</p>
<p>Achso: Nilz ist jetzt auch wieder mit von der Partie beim Akrox. Der hat auch schon mehr geschrieben als ich (und das obwohl ich diesen Monat ja die neue Ausgabe fertig haben wollte. Oder war das letzten?) Naja, langsam wird es also wieder.</p>
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		<title>Kabeljau Kartell entarnt!</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 09:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ElMicha</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[(R)ohrpost]]></category>
		<category><![CDATA[Fanzine]]></category>
		<category><![CDATA[kabeljau kartell]]></category>

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		<description><![CDATA[V-Leute unterwandern Akrox]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Akrox wurde unterwandert. Wie das möglich war, bleibt noch zu klären, jedoch wird vermutet, dass es V-Männern gelungen ist, einige unserer autonom agierenden Untergruppen zu infiltrieren.<span id="more-305"></span> Auch wird auf Grund genauester Kenntnisse über geheime und private Vorlieben des Herrausgebers vermutet, dass mittels Cyber-Attacken das „Michas geheimes Tagebuch – Nicht kucken!!!“ – Dokument vom HQ-Server gestohlen wurde. Gegenmaßnahmen sind geplant, erste Verhöre wurde geführt. Schuldige werden nach Überführung mit Ratskrone-Pilsener bestraft. Die Höchststrafe, also!</p>
<p>Besonders bedenklich ist, wie schnell die Veröffentlichung auf dem Wikileaks-Klon Plastic-Bomb vonstatten ging. Besagtes Dokument findet sich hier: <a title="Kabeljau-Kartell" href="http://plastic-bomb.eu/cms/index.php/regionen/153-niedersachsen/2010-geheimakte51-das-kabeljau-kartell" target="_blank">da.</a></p>
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		<title>Alleiner Threat #2</title>
		<link>http://www.akrox.de/reviews/alleiner-threat-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 09:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ElMicha</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alleiner Threat]]></category>
		<category><![CDATA[Bike punx]]></category>
		<category><![CDATA[fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Fanzine]]></category>
		<category><![CDATA[Mika Reckinnen]]></category>
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		<category><![CDATA[reclaim the streets]]></category>

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		<description><![CDATA[64S. &#124; A6 &#124; alleinerthreat.blogsport.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Up the bike punx!“ Mal sehen, was hat Punk mit Fahrrädern zu tun? Ich schätze mal das kommt auf das Fahrrad an. Oder auf den Punk.<span id="more-307"></span> Beides kann sowohl drahtig als auch regelwidrig sein. Sowohl bunt, als auch kaputt. Punk zu sein, heißt für viele frei zu sein und auch das Fahrradfahren kann das bedeuten. Ha! D.I.Y. ist das Stichwort! Selber machen, selber strampeln. Aus eigener Kraft vorwärtskommen. Mich hat mein Fahrrad vor einigen Jahren in 12 Tagen die 1253,32 Kilometer von Hamburg nach Salzburg in Österreich getragen. Ich war der einzige unserer Gruppe der mit nem Mountainbike fuhr, was bedeutet, dass meine Reifen etwa doppelt so breit waren, wie die der Tourenräder meiner Kumpane. In den Bergen hab ich sie abgehängt, den Rest der Zeit bin ich hinterher gehechelt. Nach der Tour hab ich das Rad für ca. 3 Monate nicht mehr angesehen. Es bleiben dann meistens aber doch nur die guten Erinnerungen hängen, von daher konnte ich mich mit dem Gefährt wieder versöhnen. Es gibt viele Geschichten die mit Fahrrädern zu tun haben und Mika &amp; Co haben ihre in diesem Heft aufgeschrieben. Man spürt, dass das Bike für ihn nicht nur ein billiges Fortbewegungsmittel darstellt, sondern einen Weg die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Vielleicht kommt dieses Gefühl auch auf, weil das Alleiner Threat sich (fast) ausschließlich mit diesem Thema beschäftigt. Es beschreibt einseitig eine Welt in der Autos unnötig werden, wo internationale und -kulturelle Freundschaften durch die zweirädrige Gemeinsamkeit entstehen und in der die unterste Hölle für Fahrraddiebe reserviert ist. Wie war das noch? Wenn man zu Fuß geht, nerven einen die Fahrradfahrer, wenn man Fahrrad fährt, nerven einen die Fußgänger und wenn man Auto fährt, dann nervt man alle.</p>
<p>Um nochmal auf das Heft zurück zu kommen: Das Alleiner Threat 2 ist teils auf Englisch, teils auf Deutsch geschrieben und hat mein neues Lieblings Format. Schön DinA6. Passt in jede Hosentasche und ist so immer griffbereit. Stilecht geschnitten mit Ecken zum abnagen, hehe. Ich kann mir schon vorstellen, dass es schwierig ist, hier Layout-technisch das richtig hin zu bekommen. Ein paar Texte sind leider abgeschnitten, ist aber nicht so wild. Bleibt alles relativ verständlich und durch die gut gewählte Schriftgröße leicht zu lesen. Das gleiche gilt auch für den Schreibstil. Sowohl Mika als auch die Gastschreiber haben das Schreiben im Blut und die Leserlein freuts. Ich bekomm dabei direkt Lust auch mal ein Heft über ein bestimmtes Thema zu machen. Vielleicht über Frisuren, oder Schuhe. Hat ja auch irgendwie was mit Punk zu tun. Mal schauen. Sehr gute Fanzine. Sei jeder/m empfohlen.</p>
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		<title>Akrox Fanzine #6</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 10:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Akrox Fanzine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2011, A5, 44 S., Auflage: 105 + Button]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Akrox Fanzine Ausgabe 6<span id="more-326"></span></strong></p>
<p><em>Infos:</em><br />
2011, A5, 44 S., Auflage: 105 + Button</p>
<p><em>Inhalt:</em><br />
Coming soon.</p>
<p><em>Reviews zur Ausgabe:</em><br />
<strong>KINK Records:</strong> Ausgabe Nummer 6 des „Lüneburger Punk-Rock-Zine“, von welchem ich bis zu dieser Ausgabe noch nie etwas gehört habe. Das könnte eventuell daran liegen, dass die hier vorliegende Nummer die erste seit fünf Jahren ist. Nach dem ersten Durchblättern muss ich sagen, dass mir das klassische Schnipsel-Layout sehr gut gefällt und auch inhaltlich klingt das Heft interessant. Leider ist die Qualität des Heftes dann aber etwas durchwachsen. Ich mag den Schreibstil vom… <a href="http://www.kink-records.de/Fanzines2pk.html#Akrox6" target="_blank">weiter</a></p>
<p><strong>Alleiner Threat:</strong> El Micha, seines Zeichens Chefredakteur des Akrox, hat sich viel Zeit gelassen, mit der sechsten Ausgabe seines Zines! Insgesamt vier Jahre lagen zwischen Nummer 5 und 6. Viel Zeit und dennoch schön, dass er sich aufgerafft hat. Zwischen den giftgrünen Umschlagseiten finden sich… <a href="http://alleinerthreat.blogsport.de/2011/02/12/fanzine-akrox-6/" target="_blank">weiter</a></p>
<p><strong>Ox Fanzine:</strong> Micha aus Lüneburg macht seit ein paar Jahren in sehr unregelmäßigen Abständen dieses Zine. Nun ist zwar noch ein gewisser Rob Fuzz mit im Boot, aber eigentlich ist Micha ein Selbstdarsteller und deshalb ist die #6 eher ein Egozine. Viele Beiträge sind ziemlich veraltet. Manche davon haben schon archivarischen Charakter, was dann schon wieder charmant ist. Für Leute aus Lüneburg mag das Heft ganz nett sein, ansonsten habe ich das Teil recht schnell durchgeblättert, denn manche Texte scheinen eher als Platzfüller zu dienen. Nette Klolektüre für zwischendurch – und den beigelegten Button bitte nicht durch den Penis stechen. Simon Brunner (Auch <a href="http://www.ox-fanzine.de/web/rev/75969/reviews.207.html" target="_blank">hier</a> zu lesen)</p>
<p><strong>Trust</strong>: Ein kopiertes DIN-5-Zin aus Lüneburg im klassischen „Cut &amp; Paste“-Stil, dessen 5. Ausgabe vor über fünf Jahren erschienen ist. In der 6. Ausgabe finden sich Interviews mit dem TRUST-Fotografen Christian Bendel, Neue Katastrophen, Mutabor und Cleansweap sowie zahlreiche Versuche witziger Kolumnen, Berichte und Reviews, die aber alle ziemlich unwitzig daher kommen. (christian)</p>
<p><em>Download:</em></p>
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<p><em>Bestellen:</em><br />
Kink Records: <a href="http://www.kink-records.de/catalog/product_info.php?cPath=33_81_123&amp;products_id=1136" target="_blank">http://www.kink-records.de</a><br />
Black Mosquito Mailorder: <a href="http://www.black-mosquito.org/index.php/lesen/libertare-presse/fanzine/akrox-6.html" target="_blank">http://www.black-mosquito.org</a><br />
Bendels Onlineshop: <a href="http://www.chbendelphotography.bigcartel.com/" target="_blank">http://www.chbendelphotography.bigcartel.com/</a></p>
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		<title>PUNXNOTDEAD #4</title>
		<link>http://www.akrox.de/reviews/punxnotdead-4/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 09:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ElMicha</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fanzine]]></category>
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		<category><![CDATA[Punkrock]]></category>
		<category><![CDATA[punx not dead]]></category>

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		<description><![CDATA[1,5€ &#124; 48 S. &#124; panxnotdead-zine@web.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da muss ich mir schon auf den Cover von nem ultraharten, pubertierenden, pseudopolitischen Nachwuchspunk sagen lassen, ich solle mich<span id="more-303"></span> von Normen und Klischees trennen, weil sich das damit reimt, das Punk vom Kopf ausgeht?! Ok. Lass ich so durchgehen. Aber nur weil Motte seinen 15. Geburtstach (Am Erscheinungstag, jetzt ist er schon 16) hatte. In der Kleinanzeigenrubrik stoße ich auf eine Anzeige der Fanzinekiste, welche mich auf „Ideen“ bringt, die vergesse ich aber fast wieder, in der Verwirrung der nächsten Seite, wo es um Rauchen geht und deren Zweck ich nicht so ganz begreife. Das ist halt Punk, das rafft man halt nicht, offenbar. Weiter geht’s mit Interviews zu Themen wie kollektiver Brechreiz, Emos verkloppen, geile Brötchen und Max (die Torpedo Pottsau), gefolgt von nem sehr coolen Text namens „Macht nicht kaputt, was andere für auch aufgebaut haben“. Da trifft der Bengel genau ins Schwarze! Die darauffolgende Witze-Seite ist aber eher ein Griff ins Klo. Das kannst du inne Schülerzeitung packen oder Knox schicken, damit er die bei Punkrockers-Radio erzählen kann (der lacht da immer so wie Jedimeister Yoda). Im restlichen Heft ist egentlich nur noch die Seite mit den Reviews zu mehreren Ausgaben zweier 80er Fanzines interessant. Den Bericht zum Punktreffen… Naja. Die Bilder kann man nicht erkennen und da war ich auch nicht. Alles in allem aber wieder mal ein gutes, rumpeliges Heft.</p>
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		<title>PUNXNOTDEAD #3</title>
		<link>http://www.akrox.de/reviews/punxnotdead-3/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 09:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ElMicha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1€ &#124; 32 S. &#124; panxnotdead-zine@web.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jungspund Motte ist seit ungefähr nem Jahr Punk und hat gleich gecheckt worauf es beim Punk-Sein ankommt.<span id="more-301"></span> Von Politik bis Musik ist auf jeden Fall alles dabei was es braucht um ein Heft zu füllen. Gestalterisch schwankt das noch ein wenig, find ich aber ziemlich cool. Erinnert mich sehr stark an meine früheren Versuche (das PUNXNOTDEAD ist allerdings gedruckt, deswegen sieht das alles noch viel besser aus, und nur deswegen! :] ). Besonders interessant fand ich das Interview mit AN ARCHIA aus Lüneburg. Diese Band hatte ich erst auf’m Zettel, als ich aus Downunder zurückkam. Ganz schön schlecht, dafür das sich das Akrox für ein Lüneburger Schmierblatt hält. Timo kannte ich aber schon länger von der Konzigruppe im Anna&amp;Arthur und die anderen wohl auch, auch wenn ich jetzt grade kein Bild vor Augen hab. Sorry Jungs… Auch witzig ist das Inti mit ALIENURSE, einer Band die zwar erst zwei Gigs hatten, aber schon gefühlte 20 Besetzungswechsel. Ansonsten kann man sagen, dass Motte auf Jeden gerne mal als Fanzine-Newcomer 2010 des Jahres bezeichnet werden darf, der so einigen alten Hasen im Geschäft noch ein paar Tipps geben könnte. Mit der Meinung scheine ich wohl auch nicht ganz alleine zu stehen, wenn man sich so mal die Reviews der Kollegen zum PUNXNOTDEAD ankuckt (übrigens auch praktischer Weise mit abgedruckt). Schönes Ding!</p>
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		<title>Plastic Bomb #73</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 09:24:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ElMicha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[3,5€ &#124; 80 S. &#124; plastic-bomb.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neues aus der bombenförmigen Plastikwelt.<span id="more-297"></span> Micha hat haarige Männerprobleme die in einem Gemetzel (Plastic Bomb Lagerverkauf?) enden, während Helge dem akustischen Folk Punk seine Liebe gesteht und es gleichzeitig nicht so schön findet, dass es soviel Krieg in der Welt gibt. Ronja geht (nicht) auf Party Safari, Philipp nicht auf die Stuttgart 21 Demo und Basti zum Punk im Pott. Okey. Im Großen und Ganzen finde ich diese Ausgabe gestaltungs-mäßig zwar eher mittelprächtig, aber der Inhalt macht ja die Wurst. Allerdings: Die beiden Partyberichte find ich doof, besonders und vor allem deshalb, weil ich nicht da war. Ausgleichen tut das aber gleich am Anfang das Interview mit ANTI-FLAG. Die Leute, deren Musik mir zwar schon seit Jahren auf Grund Überhörung tierisch auf den Sack geht, haben doch immer was Interessantes zu erzählen. YUPPICIDE kannte ich noch nicht, wird aber in Zukunft mal die Augen offenhalten. Das gefühlte 100. Interview dieses Jahr mit YOUTH BRIGADE war auch OK, wie auch die restlichen dieses Heftes. Etwas das für mich dieses mal wirklich herausstricht ist das Interview mit P., einem ehemaligen Nazi der nun (linker) Punk ist und relativ offen über seine Vergangenheit und die rechte Szene spricht. Da konnte ich echt kaum zwinkern. Fast ganz am Ende des Heftes (also vor den letzten 10 Seiten Werbung) kam noch mal der Schocker schlechthin: INNER CONFLICT haben nun einen Schlagzeuger!! Nie wieder Witze über den Drumcomputer!</p>
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		<title>TRUST #145</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 09:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ElMicha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2,5€ &#124; 68 S. &#124; trust-zine.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oha, das hat ne ganze Weile gedauert, bis ich das Cover verstanden hatte. Es soll „Krowten“ heißen!<span id="more-299"></span> Designtechnisch ist das TRUST auf jeden Fall… ja. Eigenartig? Ich bin mir immer nicht sicher, ob mir das gefällt oder nicht. Also, es gefällt mir schon, aber irgendwie tränt da doch mein Auge ob dieser „Großzügigkeit“ was Platz angeht. Was solls. Solange sie weiterhin so viele Bendel-Fotos mit einbauen ist eh alles in Ordnung.  Nach ca. fast leeren, schwarzen Seiten mit News, Reviews und Tourdaten kommt schon der Titel-Artikel zum Thema Krowten und zwar beim Hardcore in den 80ern. Hm. Warum schreibt eigentlich nie jemand wie es jetzt aussieht? Was interessieren mich denn dieses 1001 Berichte, Bücher und Hörspiele über den Hardcore vor 25 Jahren? Damals hab ich noch Tabaluga-Kasetten gehört. Naja. Soll vielleicht auch eher ne schöne Werbung für das neue Buch von Helge S. sein. Man weiß es nicht. Es folgen interessante Interviews mit SCHMAND aus Südschland (hihi), den sagenumwobenen NIHIL BAXTER und SMOKE BLOW, von denen ich lange nichts mehr gelesen hab. Außerdem findet sich ein sehr interessantes Special  über Indie-Vertriebe. Ich bin nun auf jeden Fall wieder einen Schritt weiter zum Ziel des Verstehens der Musikindustrie. Naja. Und dann kommen halt noch die ganzen Reviews und so. Kurz und knackig, sach ich mal.</p>
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