Heinz Strunk – Sie nannten Ihn Dreirad

Was hat Heinz Strunk eigentlich bei unseren Reviews zu suchen? Keine Ahnung – aber die Platte stand da einfach mal in meinem neuen Plattenregal. Warum eigentlich? Das Album offenbart eigentlich nur wie viel Scheiße Heinz Strunk in seinem kranken Hirn hat. Rien ne va plus – nichts geht mehr, wenn Günter Vossbuhr seine Eingeweide aus seinem Saumagen kotzt. Oder man mit nem Steifen in die Kirche geht, mit Sandalen aufm Trecker oder mit nem Ei ohne Becher? Hallo Geht´s noch? Geht ja gar nicht. Schlimmer als HGichT und das ganze belebt mit Dackelblut. Nein nicht die Band, sondern richtiges Hundeblut eines harten hechelnden Kläffers. Uiuiui, da bekommt Heinz ganz lautes andauerndes rauschen in seinem Hinterkopf. Endlich für immer. Da kommen ein dann Scheisshaus Aliens in de Kopf – die nur eins können. Wenn sie einen Kopf sehen, einfach drauf drücken. Was da so als Traumata vorgefallen ist, wenn über Grandfahther in Love bei Opa Lamour philosophiert wird. Ein gieriger alter Molch auf der suche nach Jungen Fleisch. Großvater in Liebe! Passend übergeleitet zum Analdämpdfer, LSD Sound für Low-Lifer mit Blähungen. YEAR – voll der Abfukk. Dann doch lieber Sex ohne Menschen, einfach so mit der fremden Hand in der Lucke zwo. Wer Überfallen wird, der kann nur noch übers Essen denken. Der kleine geile Fernsehkoch, der nur für schnelle da ist. Denn langsame Esser sind abgefragte Oimel – eine Perle in der Kette der Demütigung. Denn Essen heißt – Fertig werden. Das Rezept zum Erfolg: Aufnehmen – bewerten – handeln. Der Hit zum Bestseller „Das Strunk Prinzip“. Nur wer loslässt, hat beide Hände frei. Kopf schlägt Kapital. Du kannst es schaffen, bevor du in ein tiefes schwarzes Loch fällst.

Fazit: Besser nicht kaufen. Nach dem dritten Mal kann man es einfach nicht mehr hören :(

Kommentare | Kategorie: Reviews, Tonträger

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