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Proud to be Punk #16

Echt krass, was der Jan da trotz (anstehender) Examensprüfung noch für ein Heft raushaut. 80 Seiten vollgepackt mit ziemlich kleiner Schrift und kaum Bildern. manche Leute schreiben einfach gerne. Und was der Herr schreibt hat sowohl Hand als auch Fuß. So gut wie alle Artikel in dieser Ausgabe bewegen sich auf sehr hohem Nivea. Manchmal sogar etwas zu sehr für meinen geschmack. Vielleicht eine Nebenerscheinung des Examens, aber einige Interviewfragen sind schon etwas „verklemmt“, sach ich mal so salop daher. Andererseits überraschen mich manche Artikel dann doch wieder. Also immer wenn ich grade denke: „Was für ein eingebildeter Studentenheini“, dann kommt auch schon irgendein total symphatischer Textpart, wo ich mich direkt anschließen kann. So ist das manchmal. Persöhnlich haben mir übrigens am besten gefallen die Interviews mit Bernd Langer (Initiative „Kunst und Kampf“) und dem Autoren Sebastian Kalicha, sowie die Buchbesprechung „Unter dem Jolly Roger“, der Artikel über den Nazijäger Simon Wiesenthal und den Bericht über das 7. DIY-Hardcore-Punk-Fest im polnischen Gdynia. Mehr über den Inhalt könnt ihr erfahren, wenn ihr euch diese ziemlich gute Fanzine selbst besorgt und zwar direkt bei Jan: jan.sobe (at) t-online.de

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Proud to be Punk #16

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