Slim to None – Uproar

(Evil Son Records/CD)

Tja, lohnt sich hier ein Review überhaupt? Immerhin ist die Platte jetzt auch schon seit 2003 raus und dürfte den geneigten Lesern zum Großteil bekannt sein. Aber ich hab mir gedacht  watt solls, ist doch nen nettes Scheibchen und wurde im AKROX noch nicht besprochen. Hier also my version of the story: Lüneburgs finest! Malte, Reini & Co machen ihre Sache gut und haben ne CD gemacht, die sich hinter europäischen HC-Größen nicht zu verstecken braucht. 8 Songs – zu kurz für ein Album, zu lang für ne EP – Mini Album? Egal! Auf jeden Fall schön fixer Hardcore New Yorker Prägung mit ner guten Metaledge, die dem ganzen ein schön toughes Outfit verleit. Da ich ja sehr auf Doublebass stehe, weiß das Schlagzeug auch auf ganzer Linie zu überzeugen und knallt richtig schön. Abgerundet mit Refrains die im Gedächtnis bleiben, angetrieben von dicken Gitarren und immer Vollgas – so gehört sich das! Wer was über Texte wissen will hier ein repräsentativer Auszug aus „Between the lines“: „We stand on the stage to send a few words about our history and what affect our nerves. We are no priests, we’re not the pope just wanna be your musical dope!” Alles klar? Bleibt nur noch zu hoffen dass das neue Album noch vor Ende 2008 erscheint…

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