„Drei Songs die dir kaum Luft lassen, durchzuatmen!“ (Underdog-Fanzine) Es ist immer wieder witzig zu lesen, wie weit Meinungen auseinander gehen können. In diesem Fall scheinen die werten Kollegen aber eher ordentlich geschmiert worden zu sein. Aber andererseits bekommt man auch wenn man mit dem Kopf überm Klo hängt nicht wirklich gut Luft. Es ist halt Ansichtssache. Ok, so schlimm ist es hier bei Lick, Dick, Big und Stick (und Dwalin, Balin, Kili, Fili, Dori, Nori, Ori, Oin, Gloin, Bifur, Bofur, Bombur, Thorin und Bilbo wohl auch) nicht. Dennoch ist diese Musik weit davon entfernt den letzten Geschwindigkeitsrekord von „Schnecki der Schnecke“ zu brechen. Obwohl der erste Song, „piece of my heart“, wenigstens anstallten macht, dies zu vollbringen. Schnulzig wird übrigens in Song „winters comin“, stilecht mit Kanon und ner ordentlichen Priese The Cure. Für mich ist diese CD der Beweis, dass man auch mit „ausgeflippten 70er Klamotten ala New York Dolls“ trotzdem langweilige Musik machen kann. Somit hat das dann auch mit Punk nur im weitesten Sinne etwas zu tun. Zumindest meiner unwürdigen Meinung nach.
Cerialien
- Ausgaben (6)
- Berichte (16)
- DIY (3)
- Interviews (6)
- Kolumnen (7)
- Konzerte (12)
- Kurzgeschichten (7)
- News (5)
- Print (23)
- Reportagen (4)
- Reviews (59)
- Rezepte (2)
- Short News (8)
- Sonstiges (1)
- Tonträger (35)

